Einbruchschutz ist immer wieder Thema in den Medien. Auch wenn die absolute Zahl der Einbrüche – wahrscheinlich durch die Corona-Pandemie – nach unten ging, gibt es noch immer in Deutschland sehr viele Einbruchdiebstähle, nämlich mehr als 50.000 Einbrüchen im Jahr 2021. Die gute Nachricht: Nahezu 50 Prozent aller Einbrüche blieben im Versuch stecken. Dank immer besser ausgestatteter Türen und Fenster geben die Einbrecher ihre Versuche auf. Wir helfen dabei, die geeignete Sicherungstechnik für Haus oder Wohnung zu finden. Denn wir kennen ganz einfache Mittel, um sich vor Dieben zu schützen. Unser Tipp: Dafür stattliche Fördermittel nutzen, die es über die KfW gibt. Das sind bis zu 1.600 Euro je nach Maßnahme oder auch vergünstigte Kredite.

KfW-Mittel für Einbruchschutz abrufen

Die  KfW-Förderbank des Bundes bezuschusst nämlich genau die Maßnahmen, die vor Einbruch schützen und über die wir als Fachbetrieb für Gebäudesicherheit bestens beraten können. Ob das nun der Einbau neuer Haustüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster oder spezielle Zusatzschlösser und Türspione sind, gefördert werden auch Gitter und Rollläden, Fenstergriffe oder spezielle Verriegelungen. Außerdem elektronische Sicherheits- und Kamerasysteme sowie Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder.

Informieren und beraten lassen

Wir beraten über alle Möglichkeiten gerne auch zuhause und immer wieder auf Vorträgen. Darüber und über den Schwerpunkt Diebstahlschutz mit künstlicher DNA hatte ich gerade  hier im Tischlerei-Blog berichtet. Und alle Infos zum Einbruchschutzförderung gibt es natürlich auch auf der Homepage der KfW.

Einbruchschutz Infoveranstaltung Tischlerei Albers

Beitragsfoto: Bernd Bormann, Samtgemeindebürgermeister, Uta Seim-Schwartz von der Wirtschaftsförderung, Oliver Reh von unserer Tischlerei Albers (von li. nach re.)/(C) Karin Neukirchen-Stratmann