Unsere Tischlerei hat dieses Mal einen Großauftrag mit Verbundglas gestemmt. So heißen Fenster mit integrierten Jalousien. Mit unserem Partner Internorm können wir eben auch ganz besondere Anforderungen einfach erfüllen, selbst wenn es um ein großes öffentliches Bauprojekt geht. Die Uni Wilhelmshaven hat uns damit beauftragt, 33 Fenster für einen Neubau zu planen und einzubauen. Die Besonderheit dabei: Es sollten Fenster mit pflegeleichter und extra robuster Aluminium-Außenseite sein. Im Innenraum sollten helle Holzrahmen eine freundliche und hochwertige Atmosphäre verströmen. Da der Standort direkt an der Nordseeküste viel Wind und Sonneneinstrahlung aufweist, sollte es Fenster mit Verbundglas und innenliegenden Jalousien sein. In der öffentlichen Ausschreibung konnten wir uns mit den technisch ausgereiften Internorm-Fenstern gegen alle Mitbewerber behaupten.

Verbundglas-Fenster HV 350 von Internorm

Die Wahl des Architektenbüros kbg Architekten Oldenburg fiel auf das Modell HV 350 unseres Partners Internorm, das alle Anforderungen erfüllte. Nach den Planungen wurden die Fenster in Österreich maßgefertigt und direkt im riesigen Container nach Norddeutschland geliefert. Hier sind alle Fenster während der Einbauzeit sicher verstaut. Für einen einfachen Zugang zum Container hat unser Chef Oliver Reh die passende Treppe geplant. Sie wurde anschließend von Heinfried Timke. Dann hieß es für das fünfköpfige Team, eine Woche lang morgens um 6.00 Uhr von Bruchhausen-Vilsen nach Wilhelmshaven fahren, um alle Fenster fachmännisch in den Rohbau zu setzen.  

Jetzt müssen wir noch alle Fenster abdichten und die Anschlüsse dämmen, bevor alle Verbundglas-Fenster mit Bänken ausgestattet werden können. Wir werden darüber dann berichten, sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind. 

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